19. Juli 2021

Okaukuejo – Onguma Bush Camp

Wir wohnen ja mitten im Park und wollen unseren so erworbenen Vorsprung auch nutzen. Es geht also ohne Morgenessen los in Richtung Osten.

Leider sind wir heute (vorerst) etwas weniger erfolgreich als die letzten Tage.

Bis zum Ausflug auf die Etosha-Pfanne sehen wir keinerlei Getier und denken uns schon, dass wir uns diese Übernachtung und das frühe Aufstehen hätten sparen können.

Dann aber, auf dem weiteren Weg sollte es sich doch noch lohnen. Wir kommen als erstes bei diesen beiden Leichtathleten vorbei.

Etwas später werden Tinas Späherfähigkeiten wieder sehr offensichtlich. Ein Kätzchen beobachtet etwa 50 Meter neben der Strasse die Situation.

Der Gepard verzieht sich schliesslich. Und da ein entgegenkommendes Auto von Elefanten beim nächsten Wasserloch – Okerfontein – berichtet, verlassen wir die Szenerie (etwas verfrüht, wie sich später herausstellen soll).

Bei Okerfontein angekommen sind bereits zwei Elefanten dabei, ihren Durst zu stellen. Ausserdem sehen wir in der Ferne drei weitere Exemplare, die auf dem Weg hierher zu sein scheinen..

Als wir weiter wollen (es handelt sich um eine Stichstrasse) kommen uns tatsächlich die drei Elefanten entgegen, die wir aus der Ferne beobachtet haben.

Also: Rückwärtsgang und zurück auf unsere Position.

Wir fahren weiter und sind ab Ende der Stichstrasse hinter einem anderen Auto unterwegs. Dies stoppt nach kurzer Strecke – macht aber keine Zeichen, dass man irgendwo etwas entdeckt hätte.

Wir entdecken schliesslich dieses Küken.

Als wir uns sattgesehen haben fahren wir weiter – in etwa 200 Meter.

Das Nanny verhält sich ebenso ruhig wie der Nachwuchs und niemand ist gestresst. Eine schöne Begegnung!

Viel zu schnell erreichen wir den Parkausgang, wo wir nochmals Elefanten sehen (die wir nicht so richtig ablichten können).

Kurz darauf biegen wir nach Norden ab und passieren das Tor zur Onguma Lodge, wo wir uns nach dem Einchecken erstmal eine Zwischenmahlzeit gönnen.

Wir chillen bis zum Abendessen und Teile der Reisegruppe setzen sogar noch die ein oder andere Zehe dem kalten Wasser des Pools aus.

Zum Abendessen sind wir wieder im Pavillon und freuen uns über den schönen Tisch und das wiederum sehr gute Essen.

Wir sind pappsatt und freuen uns jetzt schon auf den “freien” Tag morgen.

Gute Nacht!

Gefahrene Km: 180

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