Dublin
Heute ist mein Geburtstag und ich weiss deshalb bereits, was und wo wir zu Abend essen werden.
Erstmal geht es aber ans Morgenessen und da werden wir etwas enttäuscht, da die Qualität des Gebäcks im Petit Perroquet entscheidend nachgelassen hat, seit wir letztmals hier waren.


Nun denn, weiter geht’s. Wir durchstreifen Trinity College, welches vielleicht auch aufgrund des gerade bescheidenen Wetters nicht allzu überfüllt ist.





Der nächste Programmpunkt ist etwas, was Tina und ich in unserer doch einigermassen langen Reisegeschichte noch nie gemacht haben: eine Hop-on- / Hop-off-Tour. Für diese Konstellation erscheint uns das aber optimal, da wir nicht viel Zeit in der Stadt haben und auch nicht dutzende Kilometer täglich zu Fuss zurücklegen können.
Wir kommen an wirklich vielen Sehenswürdigkeiten vorbei und können dabei das Leben hier beobachten.












In der O’Connell Street steigen wir aus, da wir hungrig sind und auch die Chance auf ein bisschen Shopping besteht.
Hier steht ein Videoportal, welches Dublin mit einer Ecke in New York verbindet. Leider ist es gerade nicht aktiv, als vorbeikommen.
Nach dem leckeren Mittagessen bei Brannigan’s kehren wir nochmas zurück und können nun tatsächlich die Grüsse aus Amerika erwidern.






Hop-on/Hop-off heisst, dass man am selben Tag eben auch noch ein zweites mal einsteigen kann, was wir machen und uns so zu St. Stephen’s Green chauffieren lassen.






Von hier aus geht es zu Fuss weiter, erst durch den Park und dann nochmals durch die Grafton Street zur «Tart with the cart», Molly Malone. Unschwer erkennbar, wo die meisten Blicke auf die Kupferstatue treffen.




Via das Powerscourt Townhouse Centre gehen wir zurück zum Hotel, wo nebst einer Siesta auch ein Apéro auf uns wartet.
Auf das Abendessen in bei F.X. Buckley haben Tina und ich uns schon gefreut, auch wenn dies für uns jeweils den Schlusspunkt einer Irlandreise bedeutet.











Es war wieder wunderbar! Qualität, Zubereitung, Service – einfach alles war super! Auch die Muttis haben es genossen.
Zur Verdauung spazieren wir noch etwas durch die nahe Temple Bar, wo natürlich von überall her irische Klassiker tönen, und uns zwar einen zu Tubbercurry gegensätzlichen, aber nicht minder irischen Abschied bereiten.








Gute Nacht!