Evora – Sintra
Heute verlassen wir leider Evora. Dieses kleine Städtchen ist uns dank vieler kulinarischer Möglichkeiten und der schöner Umgebung ans Herz gewachsen.
Unser heutiges Ziel befindet sich nordwestlich von Lissabon, was eine Fahrt von ein paar Stunden bedeutet.


Zuerst besuchen wir aber eine etwas ältere Städte: Cromeleque de Vale Maria do Meio. Dieser Steinkreis wurde ungefähr 4500 BC erstellt und ist noch nicht vollends erforscht.



Wir entscheiden uns anschliessend gegen etwaige Abstecher und fahren auf direktem Weg nach Sintra.
Die Brücke zum 25. April ist ziemlich beeindruckend, unter anderem auch, da man vorher noch einen guten Blick auf die Statue Cristo Rei hat.




Unser Hotel erreichen wir über einen kleinen Umweg. Das Palácio de Seteais empfängt uns schräg/luxuriös (u.a. mit einem Tuch unter dem Tisch für die Willkommens-Cocktails).











Da gemäss Bericht das Wetter morgen nicht besser wird und wir auch nicht mehr allzu viel Zeit haben werden, machen wir und bald nach dem Einchecken wieder auf den Weg, der uns zum Palacio e Parque de Biester bringt.





Leider beginnt es bald darauf zu regnen. Wir werden mit verehrenden und teils neidischen Blicken bewundert, als wir hier in der Warteschlange zum invertierten Turm unseren Imbiss zu uns nehmen. Uns stört das absolut nicht.


Tatsächlich sind wir ziemlich gut gesättigt, als wir es zum Eingang schaffen. Der Weg runter ist auch für mich (Höhenangst) kein Problem und die Anblicke während dem Abstieg und auch unten sind einzigartig.
Nachdem wir den Ausgang finden, ist die Frage, wie es für uns weitergeht.











Da die Vorschau für morgen kein bisschen besser aussieht, suchen wir uns ein Taxi, welches uns heute noch auf den Hügel mit den farbigen Schlössern bringt.
Das Wetter wird nicht unbedingt besser, um es nett auszudrücken. Trotzdem gibt es ein paar lohnenswerte Bilder vom heutigen Besuch dieser Touristenattraktion.











Die Innenräume sind dann wesentlich angenehmer zu erkunden.















Auch für den Weg runter vom Hügel finden wir sehr schnell ein Taxi, welches uns zu unserer Unterkunft zurück bringt.
Tina «befiehlt» Lotti aufgrund der drohenden Unterkühlung ein Bad. Den Befehl nimmt sie komischerweise ohne grosse Widerworte entgegen.


Nach dem ausgefüllten und ereignisreichen Tag sind wir hungrig und freuen auf das Nachessen im noblen Hotelrestaurant. Wir werden nicht enttäuscht.
















Gute Nacht!