17. Juli 2021

Etosha Oberland Lodge – Etosha National Park

Den heutigen Tag verbringen wir mit einer durch Philipp geführten Tour im Etosha National Park. Uns wurde angekündigt, dass dazu ein Fahrzeug für bis zu 11 Personen zum Einsatz kommt – kein Problem.

Das Morgenessen findet wie gestern angekündigt sehr früh statt, bereitet uns aber aufgrund der Mächtigkeit auf einen aufregenden Tag vor.

Nach dem Essen treffen wir Philipp vor unserer Unterkunft und wir sind wie angekündigt kurz vor Sonnenaufgang am Gate. Dort kann er die Einfahrt sehr schnell regeln, was scheinbar nicht normal ist.

Vom Eingangstor fahren wir lediglich zwei Kilometer bevor wir nach links abbiegen, wo das Ombika-Wasserloch liegt. Weiter liegen hier auch Löwen und unsere Stimmung ist mit Worten nicht zu beschreiben!

Die Löwen setzen sich schon bald in Bewegung und wir folgen ihnen in respektvollem Abstand nach Osten, wo wir sogar noch weitere Teile des Rudels entdecken können.

Philipp, unser Guide, ist natürlich ebenfalls überglücklich, dass er uns diese Ansichten ermöglicht hat.

Unser nächstes Ziel ist Okaukuejo, wo Philipp uns am Wasserloch stehen lässt, währenddessen er den Eintritt bezahlt.

Auch hier ist einiges an Leben unterwegs. Die Zebramangusten erspähen wir aber erst, als Philipp uns nach seiner Rückkehr darauf aufmerksam macht. Leider sind sie für Fotos zu klein / zu weit weg.

Es ist Zeit aufzubrechen. Auf dem Weg nach Norden ist nicht allzu viel los. Beim Okondeka Waterhole treffen wir erstmals auf eine grössere Touristengruppe.

Wir fahren anschliessend nach Westen und melden Philipp weiterhin jede Tiersichtung. Er scheint manchmal erheitert, manchmal schon fast etwas genervt, im Wissen, was da noch folgen wird.

Nachdem bei den Wasserlöchern Natco und Adamax nichts los war fahren wir wieder nach Süden und anschliessend nach Osten und nutzen eine geschützte PicNic-Site für unser Mittagessen.

Wir fahren weiter nach Osten und bei Ozonjuitji m’Bari sind dann bereits drei Fahrzeuge vor Ort, was für die aktuelle Reisezeit eher viel ist. Folgende Anblicke bieten sich uns:

Irgendwann müssen wir wieder aufbrechen, was wir in sehr glücklichem Zustand machen.

Wir sind aber immer noch nicht satt und machen Philipp immer noch laufend auf Tiere am Wegesrand aufmerksam.

Zurück beim Resort ist es schon fast dunkel und wir verabschieden uns mit einem ziemlich grosszügigen Trinkgeld bei Philipp und bedanken uns nochmals für den unvergesslichen Tag.

Das Nachtessen steht an und wir werden wiederum verwöhnt.

Gute Nacht!

Selbst gefahrene Km: 0 (ca. 210 mit Philipp)

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