27.09.2020

Venedig – Lago Antorno

Wir sind wieder früh unterwegs, da der Wettergott versprochen hat, uns heute zum Sonnenaufgang zu verwöhnen.

Ziel ist wie schon gestern die Ponte dell’accademica und wir sind nicht ganz allein.

Das Wetter will immer noch nicht so ganz, aber ein paar Fotos können wir trotzdem machen.

Anschliessend gönnen wir uns ein kleines Morgenessen – im selben Lokal wie gestern. Das scheint zur Gewohnheit zu werden…

Nach dem Auschecken spazieren wir den Weg zurück zum Auto. Ein Wassertaxi ist nach kurzer Diskussion auch heute kein Thema.

Der Wagen steh noch da und ein Kontrollblick zeigt, dass noch alles da ist, was vorher drin war.

Auf der A27 und anschliessend SS51 nach Norden wird das Gelände immer hügeliger und das Thermometer sinkt fast von Kilometer zu Kilometer. Wir merken, dass das es mit dem mediterranen Klima nun vorbei ist.

Als wir im Chalet Lago Antorno ankommen liegt sogar etwas Schnee neben der Strasse und natürlich auch auf dem umgebenden Bergen.

Vom Zimmer im Chalet sind wir positiv überrascht und gönnen uns auch eine “kleine” Vesper. Ansonsten passiert heute nicht mehr allzu viel.

Beim Nachtessen ist die Auswahl nicht riesig, dafür aber umso interessanter. Tina entscheidet sich für ein Heidelbeer-Risotto, das aber noch Potenzial nach oben hat.

Da wir auch nach der Zwischenverpflegung am Mittag ziemlich hungrig sind, bestellen wir sogar noch je ein Dessert.

Nach dem Essen zeigen sich noch kurz die Berge, was wir natürlich sehen wollen.

Da wir morgen rauf zu den Tre Cime möchten wird es wieder nicht allzu spät.

Gute Nacht!

Gefahrene Km: 174

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